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Berechnungsvorschläge und "Faustformeln" für die Position der Ringe gibt es zuhauf und auch die Blankhersteller haben manchmal ein Schema für ihre Blanks parat.
Häufig ergibt sich jedoch die Situation, dass ein Ring nicht auf einer bestimmten Position angebracht werden kann (Teilung der Rute) oder dass es eine Position gibt, an der man unbedingt einen Ring setzen möchte. Meine Ruten haben z.B. grundsätzlich einen Ring im Knotenpunkt der freien Schwingung (vgl Dokumentation zu FLYRAN).
Wenn nun eine Position verändert wird, zieht dies eine Anpassung der restlichen Ringe mit sich, um eine harmonische Verteilung einzuhalten.
Um hier eine möglichst hohe Flexibilität zu erhalten, habe ich eine Berechnung zur Verteilung der Ringe entworfen, die als Basis die Eulersche Zahl e nutzt. Diese Zahl e ist die Basis für z.B. natürliche Wachtumsprozesse. Zwei weitere Angabemöglichkeiten von Korrekturwerten ermöglicht die Berechnung und Anpassung der Ringverteilung für beinahe beliebige Positionen.

Eingaben in die gelben Felder:
Ringabstand
Spitzenring => 1. Ring in cm
Streckfaktor in %
Abstandskonstante in cm

Eine Veränderung des Streckfaktors als %-Wert über 100 ergibt eine Vergrößerung der Abstandszunahme von Ring zu Ring, Werte unter 100 eine Abnahme der Vergrößerungszunahme. (in jedem Fall werden jedoch die absoluten Abstände größer)

Einfügen einer Abstandskonstante über 0 (in cm eingeben) ergibt einen zusätzlichen konstanten Wert in den Ringabständen, ein Wert unter o eine zusätzliche konstante Verkleinerung.

Als Standard-Startwerte sind der erste Abstand mit 10 cm, der Streckfaktor mit 100% und die Abstandskonstante mit 0 vorgegeben.

In jedem Fall der individuellen Anpassung folgt die Abstandsänderung harmonisch von Ring zu Ring gemäß eines natürlichen Wachstumsprozesses. (Potenzierung der Eulerschen Zahl e)


Ringberechnung-1.xls